Kui Yanyan, die Wahnsinnige
Eine Wahnsinnige, die auf den Bergpfaden des Bergs der Gefangenschaft jeden angreift, der ihr begegnet. Ihre violetten Gewänder sind zerlumpt, ihre Bronzemaske grob und verzogen, ihr graues Haar zerzaust. Sie umklammert eine schwere Stachelkeule und schwingt sie rasend, ohne jede Technik. Als das Mandat und Huangxings Anhänger um einen Pass kämpften, brach Kui Yanyan mitten in den Kampf hinein.
Sie erinnert sich nur noch schemenhaft an das tragische Schicksal ihres geliebten Sohnes. Der Junge war zum Maskenwanderer geworden, und die Dorfbewohner schlachteten ihn vor ihren Augen ab. In ihrer Trauer entfernte sie die Transzendenzvorrichtung aus seinem Körper und setzte sie in ihren eigenen ein. Zum Gedenken an ihren Sohn opferte sie das Blut eines ganzen Dorfes.
Seitdem irrt sie auf der Suche nach Medizin umher und klammert sich an den Wahn, ihren Sohn zurückholen zu können … Diese Schreie und das Klirren der Klingen … Jemand ist wieder gekommen, um ihr Kind zu töten … Das, worum sie bis zum Tod kämpfen, muss die Wundermedizin sein, die ihr eigen Fleisch und Blut retten kann … Sie hebt die Stachelkeule und stürzt sich ins Klirren der Klingen.