Eisendämon, Wächter der jungen Herrin
Ein Kampfkünstler, der mit Eisenhandschuhen kämpft, und der große Bruder von Eisenfieber. Sein Körper ist gewaltig, sein Gesicht streng. In Ruhe steht er fest wie ein Berg, seine Faustschläge treffen mit ungeheurer Wucht. Gemeinsam mit Jadetänzerin bildet er die junge Herrin Mu Xiaokui aus und beschützt sie. Dabei sind die beiden vollkommen aufeinander eingespielt.
Die Fehden seiner Sekte waren beigelegt, doch unter der Oberfläche des Wulin brodelte es weiter. Eisendämon wollte sich aus diesen Wirren zurückziehen. Dann erreichte ihn die Einladung des Ordens. Dessen „Regeln“ überzeugten ihn, sich ihm anzuschließen.
Im Orden übernahm Eisendämon den Schutz der jungen Herrin. Die Schwachen zu beschützen und seine Fäuste gegen die Starken zu erheben, war schon immer der Weg seiner Kampfkunst gewesen. Mit der Zeit wuchs seine Verbundenheit nur noch. In Xiaokui erkennt er ein aufrichtiges, gütiges Herz und die Kraft, andere zu führen. Sie ist es wert, mit dem eigenen Leben beschützt zu werden. Er wird alles tun, um ihr beim Heranwachsen zur Seite zu stehen.
Nun ist der alte Schattenfürst tot, und Soul, eines der Schattenedikte, hat sich vom Orden losgesagt. Der Orden ist in Aufruhr. Eisendämon beklagt das Geschehene, will aber kein Urteil fällen. Die Entscheidung der jungen Herrin ist auch seine.