Ein Meister der Faustkunst und einer der Vier Maskenwanderer, gegen die der Orden und die drei Säulen von Kunlun vor einem Jahr gemeinsam kämpften. Er ist riesig und muskelbepackt, seine Fäuste scheinen aus Eisen geschmiedet zu sein. Sein Kampfstil ist unberechenbar, doch jeder Schlag trifft mit gewaltiger Wucht. Es ist unklug, sich mit ihm frontal auf einen Schlagabtausch einzulassen, doch durch geschickte Bewegungen lässt sich möglicherweise eine Lücke aufdecken.
Anders als sein großer Bruder Eisendämon, der seine Fäuste zum Schutz der Schwachen erhebt, lebt Eisenfieber für den Kampf. Er will einzig das Vermächtnis seines Meisters antreten und dessen Kunst weiterführen. Um jene Einsicht in die Faustkunst zu erlangen, die seinem Meister vor seinem Tod zuteilwurde, unterzog er sich sogar mithilfe eines Reliktes seines Meisters der Sha-Chi-Transzendenz.
Als die fremde Macht erstmals von ihm Besitz ergriff, kämpfte er gegen jeden, der sich ihm stellte, ob Angehöriger des Mandats oder Maskenwanderer. Dabei gewann er sogar eine Reihe von „Maskenwanderer-Freunden“. Schon damals spürte er, wie ihm die Kraft in seinem Inneren entglitt. Doch er vertraute darauf, sie mit seiner Maske, seinen Stahlnägeln und seinem Willen im Zaum halten zu können. Doch nach der Schlacht im letzten Jahr wurde seine Mordlust immer stärker und drohte sogar seinen Wunsch, seine Kampfkunst zu perfektionieren, in den Schatten zu stellen.
Als Eisenfieber hörte, dass ein alter Feind erneut durch diesen Wald ziehen würde, kehrte er hierher zurück. Diesen Kampf führt er für seine Faustkunst und um ein Ende zu finden. Ein letztes Aufbäumen für das eigene Ich, welches das Sha-Chi bald verzehren wird.