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Karibik-Manati

Karibik-Manati

Trichechus manatus
  • Aquarium

Overview

Das Karibik-Manati (auch Trichechus manatus) ist ein großes Meeressäugetier, das in flachen Küstengewässern, Flüssen und Flussmündungen im Südosten der Vereinigten Staaten, in der Karibik und in Teilen Mittel- und Südamerikas lebt. Es mag warme, ruhige Gewässer mit viel Wasserpflanzen. Das Karibik-Manati zeichnet sich durch einen runden, robbenähnlichen Körper aus, der mit einer robusten, graubraunen Haut bedeckt ist. Es hat kleine Augen, eine breite, paddelförmige Schwanzflosse und flossenartige Vordergliedmaßen. Erwachsene Karibik-Manatis sind in der Regel zwischen 2,7 m und 4 m lang und wiegen zwischen 350 kg und 600 kg. Die Weibchen sind größer als die Männchen.

Karibik-Manati

Found in Atlantikküste von Nord-, Mittel- und Südamerika

Gehegeanforderungen

Karibik-Manati

Male

Karibik-Manati

Female

Karibik-Manati

Juvenile

Gehegebedürfnisse

Size

Länge: 3 to 3.2 m

Human
Male
Female

Measured as Länge. The person stands 1.75 m tall for scale.

Ernährung und Beschäftigung

Barrier

Barrier grade

Grade 2 of 5

Minimum height

1 m minimum

1 m
Fence

Climbing & water

Climb proof

Not needed

Water barrier

Not allowed

Beschäftigungsobjekte

Barrier types with resistance grade 2.

Combine this animal with others in the barrier planner.

Barrier planner
Barrier types

IUCN Rote Liste

Minimum area

Water

150 m² + 25 m² pro zusätzlichem Tier

Deep water

20 m² + 5 m² pro zusätzlichem Tier

Environment

Temperature

23 bis 30°C

Plant coverage

20-85%

Water salinity

Beliebiger Salzgehalt

Enclosure

Aquarium

Dislikes

Snow

Terrain

  • Sand 30-100%
  • Erde 0-50%
  • Fels 0-30%

Sozialverhalten & Fortpflanzung

Notizen für Tierpfleger

  • Blattgemüse und Gemüse
  • Heu

Feeders

Keine Einträge.

Enrichment items

Keine Einträge.

Conservation

Gruppe und Zucht

Gefährdet

Least concern

Critically endangered

Wild population

8,197

8.197–11.328 (geschätzt) in the wild. Rank 17 of 58 species with a known count, smallest first.

Karibik-Manatis gelten als gefährdet, die Unterarten sind stark gefährdet. Zu den größten Bedrohungen zählen Kollisionen mit Booten, da sie oft in Gebieten mit starkem Schiffsverkehr nahe der Wasseroberfläche schwimmen. Ein weiteres Problem stellt der Verlust ihres Lebensraums dar, insbesondere die Zerstörung von Warmwasserrefugien wie natürlichen Quellen, auf die Manatis in den kälteren Monaten angewiesen sind. Umweltverschmutzung und Fischernetze können dazu führen, dass Manatis durch Verstopfung sterben oder ertrinken. Früher wurden Manatis auch wegen ihres Fleisches und ihrer Haut gejagt. Ihre langsame Fortpflanzungsrate macht es schwer, ihre Bestände wieder herzustellen. Manatis unterliegen gesetzlichen Schutzauflagen wie dem US-amerikanischen Gesetz zum Schutz von Meeressäugetieren (Marine Mammal Protection Act) und dem Gesetz zum Schutz gefährdeter Arten (Endangered Species Act), die die Belästigung, Jagd oder Verletzung dieser Tiere untersagen. In wichtigen Lebensräumen der Manatis wurden Geschwindigkeitsbegrenzungen für Boote eingeführt und weitere Aufklärungskampagnen für Bootsfahrer und die Öffentlichkeit durchgeführt. Im Rahmen von Rettungs- und Rehabilitationsprogrammen konnten verletzte Manatis erfolgreich behandelt und wieder freigelassen werden. Darüber hinaus tragen Bemühungen zur Erhaltung und Wiederherstellung der aquatischen Vegetation und zum Schutz von Warmwasserlebensräumen dazu bei, das Überleben der Manatis zu sichern.

Zoopedia sketchbook

Karibik-Manati

Tierfakten

Keeper notes

Manatis sind halbwegs gesellig. Sie treffen sich oft in Gruppen zum Fressen und Paaren und interagieren mit anderen, wenn sie ihnen begegnen, doch im Allgemeinen sind Männchen Einzelgänger und Weibchen leben mit ihrem jüngsten Kalb zusammen. Karibik-Manatis paaren sich das ganze Jahr über, besonders häufig im Sommer. Ein fruchtbares Weibchen lockt mehrere Männchen an; dabei können sich bis zu zwölf Männchen um ein einzelnes Weibchen versammeln und ihm während seiner fruchtbaren Zeit folgen. Diese Männchen konkurrieren um das Recht zur Paarung, wobei größere und ältere Männchen größere Erfolgschancen haben. Nach der Paarung ist das Weibchen 12 bis 14 Monate lang trächtig und bringt unter Wasser ein einzelnes Kalb zur Welt. Zwillinge sind sehr selten, aber möglich. Im Durchschnitt sind neugeborene Manatis 1,1 m groß und wiegen 32 kg. Die Kälber bleiben lange bei ihren Müttern und entwickeln eine enge Bindung zu ihnen. Sie werden bis zu zwei Jahre lang gesäugt, obwohl die Jungtiere schon nach wenigen Wochen anfangen, an Pflanzen zu knabbern. Während sie bei ihren Müttern sind, lernen die Kälber, wie sie nach Futter suchen und Gefahren vermeiden. Im Alter von 2 Jahren verlassen Manatis ihre Mütter, um unabhängig zu werden. Die Mütter sind dann bereit, sich wieder zu paaren, während die Kälber erst im Alter von 3 bis 5 Jahren geschlechtsreif werden. Männchen können sich erst im Alter von 5 bis 7 Jahren erfolgreich paaren, wenn sie stark genug sind, um erfolgreich um das Recht auf Paarung zu konkurrieren.

Group and breeding

Group

Group size

1 – 8 (bis zu 7 Männchen, bis zu 7 Weibchen)

Male bachelor group

1-8

Female bachelor group

1-8

Offspring dispersal

Keine

Lifecycle and breeding

Life expectancy

30-50 Jahre

Age of sexual maturity

7 Jahre

Age of sexual sterility

40 Jahre

Gestation or incubation

13 Monate

Interbirth period

23 Monate

Wurfgröße

1

Mating system

Promiskuitiv

Mating season

Sommer

Reproduction in captivity

Durchschnittlich

Dominance

Ältere Männchen dominieren in Paarungsherden.

Verwandte Tiere

Research levels

LevelUnlocksResearch gate
Level 1Thriving Requirement 1: Water Hoop, at least 2; West Indian Manatee Fact Sheet
Level 2Thriving Requirement 2: at least 12 objects or plants with the Seagrass tag; Fertility Level 1 (+15% fertility)
Level 3Thriving Requirement 3: Food Grade 2; Release groups and release to the wild
Level 4Thriving Requirement 4: at least 50% native plants
Level 5Thriving Requirement 5: Deep Water Surface Area; Fertility Level 2 (+30% fertility)

Researched by

Tierärzte

Researched at

Gehege oder Vivarium und Forschungszentrum

Every level of this species' research, with its unlock conditions.

Full research tree

Release groups

Valid release groups

GroupTypeAnimals
Maternal Family GroupFemale group1 female
Solitary MaleSolitary male1 male
Breeding PartnersBreeding partners1 male, 1 female

Release groups, reserve requirements and the roles this species fills.

All release group details

Animal facts

  • Karibik-Manatis werden in manchen Sprachen aufgrund ihrer langsamen Bewegungen und ihrer pflanzlichen Ernährung umgangssprachlich als „Seekühe“ bezeichnet.
  • Die Zähne des Karibik-Manatis wachsen immer weiter und werden von hinten ersetzt, wenn die vorderen beim Grasen abgenutzt sind.
  • Die nächsten lebenden Verwandten der Manatis sind Elefanten.
  • Manatis kommunizieren durch Trillern und Zwitschern, vor allem Mütter und ihre Kälber.
  • Früher haben Seefahrer Manatis für Meerjungfrauen gehalten. Christoph Kolumbus schrieb, dass die Manatis oder „Meerjungfrauen“, die er gesehen hat, „nicht halb so schön waren, wie sie gemalt werden“.

Taxonomy

Class

Mammalia

Order

Sirenia

Family

Trichechidae

Genus

Trichechus

Species

Trichechus manatus
Karibik-Manati

Karibik-Manati

Trichechus manatus

Klasse

Säugetier

Vorkommen

North America, South America

Gefährdet

VU

Gehege

Aquarium

Biome

Estuarine, Lakes and Rivers, Mangrove, Open Sea, Wetlands

Länge

3 to 3.2 m

Barrierestufe

Enthüllt: 24 Sep 2026

Hauptspiel

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