Ein gesichtsloser Mann in violetten Gewändern prescht auf der Hauptstraße hinter seinen Zielen her. Er gehört zu den Auftragsmördern des Ordens und versteht sich darauf, seine Ziele aufzuspüren und zuzuschlagen, wenn ihre Wachsamkeit nachlässt. Aus der Ferne schießt er selbst im vollen Galopp mit tödlicher Präzision und stimmt seine Angriffe nahtlos mit denen seiner Gefährten ab. Im Nahkampf nutzt er den Schwung seines anstürmenden Pferdes, um seine Doppelklinge mit kraftvollen, weit ausholenden Hieben zu schwingen.
Wer zu seiner Beute erklärt wurde, bemerkt ihn oft erst, wenn die Schüsse ihn schon niederstrecken. Selbst wenn sie irgendwie entkommen sollten, bedeutet das nur, dass die Jagd des Ordens gerade erst begonnen hat.