Essbarer, wenn auch wenig gehaltvoller Fisch. Der Ladungskristall des Exemplars ist älter als sein lebender Körper.Lebend gefangen: Schwarzdorn. Verwendet in 1 Rezept.
SchwarzdornEin Morph des Monopter astrapakantha, der die Ladungskristalle toter Schwebedorne plündert. Genetisch identisch, unterscheidet sich jedoch in Lebensraum, Verhalten und Fortpflanzungsstrategie.
1. Übernommener Kristall
Schwarzdorne entstehen aus Eiern, die auf den Ladungskristallen toter Schwebedorne abgelegt werden. Die Schwarzdornbrut kann ohne elterliche Fürsorge nicht überleben, bevor sie groß genug ist, den Kristall zu verwenden. Nur ein einzelner Jungfisch kann den Kristall erben, weshalb die Elternfische ihre Brut reduzieren.
2. Tiefwasseranpassungen
Gewebe und Farbe des Schwarzdorns sind an tiefes, dunkles Wasser angepasst. Exemplare in flachem Gewässer werden oft von elektrischer Aktivität angelockt.
3. Regulationskaskade
Dem Unterschied zwischen einem Schwebedorn und einem Schwarzdorn liegt ein einzelner genetischer Schalter zugrunde, der während der Entwicklung des Fötus vom Magnetfeld eines Ladungskristalls aktiviert wird.
4. Kristallvermächtnis
Der Tod eines Schwebedorns (oder eines älteren Schwarzdorns) setzt einen Ladungskristall frei, sodass ein neuer Schwarzdorn geboren werden kann. Deshalb entspricht die maximale Schwarzdornpopulation der Anzahl der Schwebedorne, die jemals gelebt haben. Der Ladungskristall in dem gescannten Referenzexemplar ist Millionen Jahre alt und wurde von Generation zu Generation weitergegeben.
5. Materialkonkurrenz
Ökologischen Modellen von Alterra zufolge müsste das Kampfverhalten des Schwebedorns im Schwarzdorn stärker ausgeprägt sein und sich in erbitterten Wettkämpfen um freigesetzte Kristalle äußern. Kristalle können von Verwandtschaftsallianzen gehortet oder als Hochzeitsgeschenke weitergegeben werden.
Bewertung: essbar. Nach dem Mahl solltest du den Ladungskristall vielleicht wieder in den Ozean werfen.